Sicherheitshinweis China (gültig seit 11.05.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für China informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Bis voraussichtlich Ende Mai 2012 sind die autonomen tibetischen Regionen Aba und Ganzi in der Provinz Sichuan für Ausländer gesperrt mit Ausnahme des Nationalparks Jiuzhaigou. Dieser kann jedoch zurzeit nur mit dem Flugzeug erreicht werden.Einreisegenehmigungen für Tibet (TAR Permit) werden bis auf Weiteres nur noch für Gruppen ab vier Personen erteilt."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach China stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0.14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0.42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030-50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Malediven (gültig seit 10.05.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für die Malediven informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
Nach der akuten politischen Krise im Februar 2012 hat sich die Lage auf den Malediven vorerst wieder beruhigt. Dennoch kommt es in Male und auf anderen von Einheimischen bewohnten Inseln weiterhin zu Demonstrationen. Das Auswärtige Amt rät daher weiterhin zu besonderer Vorsicht bei Besuchen der von Einheimischen bewohnten Inseln sowie der Hauptstadt Male. Es wird empfohlen größere Menschenansammlungen zu meiden und keine Aufnahmen von Demonstrationen oder Unruhen zu machen. Die Flughafeninsel und die Ferienresorts waren bislang nicht von Unruhen betroffen. Angesichts der nicht absehbaren weiteren Entwicklungen wird jedoch geraten, sich vor Reiseantritt bei dem jeweiligen Reiseveranstalter nach der aktuellen Lage zu erkundigen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise auf die Malediven stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Tunesien (gültig seit 09.05.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Tunesien informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
In der Hauptstadt Tunis und dem gesamten Küstenbereich einschließlich Djerba, der von Touristen frequentiert wird, aber auch in den meisten Regionen im Landesinneren ist die Sicherheitslage stabil. Es ist allerdings - im Vergleich zu früher - mit erhöhter Kleinkriminalität zu rechnen; außerhalb der Hotelanlagen wird deshalb zu erhöhter Vorsicht, insbesondere im Hinblick auf Diebstähle, geraten.
Reisenden in Tunesien wird empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Reisen in die südwestlichen Gebiete nahe der algerischen Grenze, abseits von den üblichen Touristenrouten, sollten nur im Rahmen organisierter Touren durchgeführt werden. Jüngste Vorkommnisse lassen auch bei Sejnane im nördlichen Küstengebirge erhöhte Vorsicht geboten sein. Insbesondere von Fahrten zum Cap Serrat wird derzeit abgeraten. Das Auswärtige Amt rät - wie in allen Ländern der Region - unabhängig von der weiteren Lageentwicklung jedoch auch weiterhin bei Aufenthalten in Tunesien grundsätzlich zu erhöhter Aufmerksamkeit. Es weist insbesondere auf die Gefahren bei Reisen in die Sahara im nahen Grenzgebiet zwischen Tunesien, Algerien und Libyen hin; besonders im weit südlich des Chott el Jerid an der algerischen Grenze gelegenen Gebiet. Reisen in die von den tunesischen Behörden dort ausgewiesenen Sperrgebiete bedürfen wie in den Vorjahren der strikten Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien, welche beim Fremdenverkehrsamt Tunesien einzusehen sind.
Terrorismus
Die tunesische Regierung unternimmt weiterhin umfangreiche Anstrengungen, um Touristen vor dem Risiko terroristischer Anschläge wie dem in Djerba (11.04.2002) zu schützen. Das Auswärtige Amt rät angesichts dennoch nie auszuschließender Terrorakte - wie in allen Ländern der Region - weiter zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere in der Nähe touristischer Anziehungspunkte und religiöser Kultstätten sowie an symbolträchtigen Daten, wie zum Beispiel hohen religiösen und anderen Feiertagen.
Reisen über Land/ Entführungsrisiko
Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann. Im Süden und Südosten Tunesiens haben die tunesischen Behörden Sperrgebiete ausgewiesen, die nur nach vorheriger Genehmigung und mit lokaler Begleitung betreten werden dürfen. Die Sperrungen sollten in jedem Fall beachtet werden. Im Grenzgebiet zu Algerien und Libyen abseits der befahrenen Pisten im südlichen Sperrgebiet bestehen auch weiterhin erhebliche Entführungsrisiken. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in diese entlegenen Gebiete eindringlich ab."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Tunesien stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Ukraine (gültig seit 27.04.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für die Ukraine informieren:
Auszug:
"Aktueller Hinweis
Ausführliche Reiseinformationen rund um die Fußballeuropameisterschaft in Polen und der Ukraine vom 8. Juni bis 1.Juli 2012 finden Sie auf den Webseiten der Deutschen Botschaften in Warschau (http://www.warschau.diplo.de/Vertretung/warschau/de/EURO2012/Reisehinweise/0-Reiseinformationen.html) und Kiew (http://www.kiew.diplo.de/Vertretung/kiew/de/EURO__2012/Reiseinfos/reiseinformationen.html)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
In Dnejpropetrowsk ist es am 27.04.2012 zu mehreren Explosionen mit Verletzten gekommen. Reisenden in der Region wird geraten besondere Vorsicht walten zu lassen und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise in die Ukraine stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0.14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0.42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030-50000 oder im Internet unter www.auswaertiges-amt.de.
Sicherheitshinweis Thailand (gültig seit 26.04.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Thailand informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen thailändischen und kambodschanischen Truppen in der Grenzregion Anfang Februar hat es auch unter der Zivilbevölkerung Tote und Verletzte gegeben. Der Streit ist nicht beigelegt. Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Zuletzt forderte am 31.03.2012 ein Bombenanschlag auf ein Hotel in Hat Yai, Provinz Songhkla, mindestens vier Todesopfer. Über 300 Menschen wurden - teilweise schwer - verletzt. Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in diese Provinzen wird abgeraten.
Terrorismus
Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden. Zuletzt kam es am 14.02.2012 zu Explosionen kleinerer Sprengkörper in einem Wohngebiet außerhalb des von Touristen frequentierten Stadtzentrums Bangkoks. Bereits im Januar 2012 hatten die thailändischen Behörden ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft, u.a. wurden Materialien zur Herstellung von Sprengkörpern beschlagnahmt. In den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia besteht ebenfalls die Gefahr terroristischer Anschläge. Seit Anfang 2004 verüben dort radikale muslimische Gruppen fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, worauf die thailändischen Sicherheitskräfte mit Härte reagieren. Im Sommer 2005 erklärte die thailändische Regierung den "besonderen Notstand" für die drei Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Bei Bombenanschlägen im öffentlichen Raum gibt es dort dennoch immer wieder Tote und Verletzte. Nach vorübergehender Beruhigung im Verlaufe von 2010 scheinen seit Anfang 2011 die Anschläge wieder zuzunehmen.
Reisen über Land
Wegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe gut vorbereitet, am besten unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet. Man sollte Trekking Touren in entlegene Gebiete und Grenzgebiete grundsätzlich nur bei in verbreiteten Reiseführern empfohlenen Veranstaltern buchen und niemals auf eigene Faust handeln. Bei der Nutzung von Fähr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Thailand stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Ägypten (gültig seit 26.04.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Ägypten informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Reisen nach Ägypten sollten bis auf weiteres auf den Großraum Kairo, Alexandria, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten (insbes. Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und auf geführte Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste beschränkt werden. Von Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund der nach wie vor unübersichtlichen und unsteten Sicherheitslage weiterhin abgeraten. Überlandfahrten zwischen den oben genannten Städten bzw. Landesteilen sollten -wo möglich- vermieden werden. Von nächtlichen Überlandfahrten wird generell abgeraten. Auf dem Sinai und im ägyptisch-israelischen sowie im ägyptisch-libyschen Grenzgebiet ist besondere Vorsicht geboten. Anfang des Jahres kam es im Sinai zu vereinzelten, kurzfristigen Entführungen / Geiselnahmen. Reisenden in Ägypten wird allgemein dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Dies gilt insbesondere im Lichte der anstehenden Präsidentschaftswahlen (erster Wahlgang 23./24. Mai; evtl. Stichwahl am 16./17. Juni). Vor dem Hintergrund der prekären wirtschaftlichen und sozialen Situation weiter Teile der Bevölkerung ist in den letzten Monaten ein genereller Anstieg der Allgemein-Kriminalität (Banküberfälle, Car-Jackings, Handtaschenraub; vereinzelt auch mit Waffengewalt) zu beobachten.
Die nachfolgenden landesspezifischen Sicherheitshinweise gelten im Licht der aktuellen Hinweise fort:
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Jährlich verbringen ca. eine Million deutscher Touristen ihren Urlaub in Ägypten. Das Land verfügt über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Für die ganz überwiegende Mehrheit der deutschen Reisenden verlaufen die Aufenthalte im Land ohne Probleme. Gleichwohl sollten bei einer Reise nach Ägypten die nachfolgenden Hinweise unbedingt beachtet werden:
Terrorismus, Entführungsrisiken (insbes. Südwesten Ägyptens/Sinai)
Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.
Eine besonders hohe Gefährdung besteht für den Südwesten Ägyptens in der Grenzregion zu Libyen und Sudan einschließlich des Gilf Kebir Nationalparks und Gebel Quenat. Von Reisen in diese entlegene Wüstenregion wird daher dringend abgeraten. Eine effektive Sicherung dieser unbewohnten weiten Region ist nicht zu gewährleisten. Dieser Sicherheitshinweis gilt nicht für besser gesicherte Reiseziele wie Abu Simbel, Assuan oder die zwischen Luxor und Siwah gelegenen Oasen. Im Sinai, insbesondere im Nord-Sinai, ist die Sicherheitslage weiterhin angespannt. Anschlags- und Entführungsrisiken u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren, können nicht ausgeschlossen werden. Wegen der wirtschaftlich schwierigen Lage von Teilen der Bevölkerung der Grenzregion im Nord-Sinai kommt es in der Gegend immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen und Straßenblockaden. Es ist ein erhöhtes Entführungsrisiko erkennbar. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Von Reisen in dieses Gebiet, insbesondere das Grenzgebiet zum Gaza-Streifen, wird daher derzeit dringend abgeraten. Vor Reisen in den Gazastreifen wird nach wie vor dringend gewarnt. Seit dem 29. Mai 2011 ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen, der zuvor nur unregelmäßig benutzt werden konnte, wieder von ägyptischer Seite für den Personenverkehr geöffnet. Diese Öffnung gilt nach Angaben der ägyptischen Behörden - nur - für Palästinenser mit gültigen Ausweispapieren der Palästinensischen Behörde. Einige Personengruppen brauchen dafür ein ägyptisches Visum, andere nach ägyptischen Angaben nicht, z.B. Inhaber eines gültigen Drittstaatenvisums etwa für die Schengenstaaten. Für andere Staatsangehörige, auch für Deutsche, bleiben nach ägyptischen Angaben die bisher bestehenden restriktiven Regelungen für den Grenzübertritt in Rafah unverändert bestehen, nach denen nur bei Vorliegen einer vorher eingeholten ägyptischen Sondergenehmigung der Grenzübertritt erlaubt wird. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass es bei Ein- und Ausreisen wg. Hindernissen auf palästinensischer und/oder ägyptischer Seite zu langen Wartezeiten kommen kann. Von palästinensischer Seite ist es in den letzten Wochen bereits zu mehrtägigen Schließungen des Grenzüberganges gekommen. Die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen können in solchen Fällen keine konsularische Hilfe leisten. Anschläge auf Hotels und Touristenziele gab es zuletzt im Februar 2009. Anschlags- und Entführungsrisiken u. a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren, können nicht ausgeschlossen werden."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Ägypten stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Chile (gültig seit 12.04.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Chile informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Im Zusammenhang mit sozialen Protesten in der Region Aysen (XI. Region) kann es nach wie vor zu Behinderungen im Straßen-, Flug- und Schiffsverkehr des gesamten Gebiets kommen. Zwar hat sich die Lage in der Region entspannt, es kann jedoch immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei kommen. Betroffen können davon auch in- und ausländische Touristen sein. Reisende werden gebeten, mit ihren Reiseveranstaltern Kontakt zu halten bzw. sich vor Ort über die aktuelle Lage zu informieren. Der Vulkan Puyehue in der Region "Los Ríos" stößt seit seinem Ausbruch am 4. Juni 2011 eine Gas- und Dampfwolke aus. Aufgrund der Aschewolke kann es immer noch vereinzelt zu Einschränkungen im nationalen wie internationalen Flugverkehr kommen. Der Grenzübergang "Paso Cardenal Samoré" nach Argentinien ist für den Personen- und PKW-Verkehr geöffnet, für Lkws und Busse gelten Einschränkungen.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Im ganzen Land kommt es immer wieder zu Demonstrationen bzw. (auch gewaltsamen) Ausschreitungen im Zusammenhang mit innenpolitischen Auseinandersetzungen (u.a. um die Bildungspolitik, den Bau von Staudämmen, oder Forderungen der indigenen Bevölkerung). Reisende sollten sich von eventuellen Protest- und anderen gewaltsamen Aktionen im Land fernhalten, ggf. Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter aufnehmen und die weitere Entwicklung in den Medien bzw. vor Ort verfolgen. Ausländern, die sich an den Demonstrationen beteiligen und/oder in ihrem Umfeld festgenommen werden, droht die Abschiebung. In der Umgebung von Temuco (8. und 9. Region) kommt es immer wieder zu gewaltsamen Ausschreitungen durch Mapuche-Indigene, gelegentlich werden dort auch Fahrzeuge angegriffen und Fernstraßen gesperrt. Die Polizei rät, nachts (20 bis 8 Uhr ) keine Fernstraßen in der 9. Region und Umgebung zu befahren. Besucher sollten aufmerksam sein, sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem auch nicht nachts bewegen und sich bei Übergriffen defensiv verhalten. Der Besuch ärmerer Wohnviertel ohne ortskundige Begleitung sollte vermieden werden.
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Chile stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030-50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Uganda (gültig seit 11.04.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Uganda informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Proteste gegen die rasanten Preissteigerungen der letzten Monate bei Lebensmitteln und Benzin sind zwischenzeitlich abgeflaut. Dennoch wird auch weiterhin zu erhöhter Wachsamkeit geraten. Menschenansammlungen sollten gemieden werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Angesichts möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen wird, wie in anderen Ländern dieser Region, auch in Uganda zu erhöhter Vorsicht geraten. Am 11. Juli 2010 ist es in der Hauptstadt Kampala zu Bombenanschlägen gekommen, bei denen es Dutzende Todesopfer und sehr viele Verletzte gab. Auch weiterhin ist von einer erhöhten Gefährdung von insbesondere "weichen Zielen" auszugehen. Größere Menschenansammlungen, aus welchen Grunde auch immer sie entstehen, sollten daher gemieden werden.
Kriminalität
Nach Einbruch der Dunkelheit sollte - mit Ausnahme der größeren Straßen im Zentrum Kampalas, die als relativ sicher gelten - auf Spaziergänge verzichtet werden. Dies gilt insbesondere für die Außenbezirke der Hauptstadt. Nachtfahrten mit dem Kfz sind innerhalb von Kampala sowie auf der Strecke Kampala - Entebbe/Flughafen möglich; aufgrund schlecht beleuchteter Straßen, mangelnder Verkehrssicherheit vieler Fahrzeuge und der Fahrweise von Verkehrsteilnehmern wird aber empfohlen, auf Nachtfahrten möglichst zu verzichten. Auch bei Tagesfahrten in städtischen Bereichen sollten Fenster und Türen regelmäßig von innen verschlossen bleiben, da es in den letzten Monaten verschiedene Diebstähle aus Fahrzeugen bei verkehrsbedingtem Halt im Straßenverkehr (Stau, Kreuzungen) bzw. verrringertem Verkehrsfluss gegeben hat. Als besonders neuralgische Punkte haben sich der Kreuzungsbereich um den Clock Tower und die Industrial Zone in Kampala erwiesen. Hier ist besondere Vorsicht angebracht. Taschen sowie andere Wertgegenstände sollten daher unbedingt verdeckt transportiert werden. Wegen des deutlich erhöhten Unfallrisikos wird von der Nutzung von Motorradtaxis ("Boda Bodas") grundsätzlich abgeraten. Darüber hinaus kommt es immer wieder, insbesondere nachts, zu teilweise schwerwiegenden Übergriffen von Motorradtaxi-Fahrern auf unbegleitete Passagiere. Insbesondere das bei jungen Leuten beliebte Partyviertel Kissementi mit seinen Bars und Clubs war dabei Ausgangspunkt.
Reisen über Land
Das Auswärtige Amt rät bei Reisen innerhalb von Uganda generell zu Vorsicht und Wachsamkeit. Von Reisen in die Region Karamoja im Nordosten an der Grenze zu Kenia (Distrikte Kaabong, Kotido, Moroto, Nakapiripirit) wird abgeraten, da dort Übergriffe durch kriminelle Elemente nicht ausgeschlossen werden können. Ein Besuch des Kidepo-Nationalparks ist möglich, sofern die Anreise per Flugzeug erfolgt (wird von den Reiseveranstaltern angeboten). Aktuelle Information zur Sicherheitslage in touristischen Zielorten können bei der Deutschen Botschaft sowie der Uganda Wildlife Authority (www.ugandawildlife.org), beim Uganda Tourism Board (www.visituganda.com) und der Uganda Tourism Association (www.ugandatourismassociation.org) eingeholt werden. Bitte formulieren Sie Ihre Anfragen auf englisch."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Uganda stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Israel (gültig seit 05.04.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Israel informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen
Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die israelischen Behörden haben darüber informiert, dass den Teilnehmern der für die am 15. April 2012 geplanten "Fly-in"-Aktion ("Flightille") am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv die Einreise nach Israel verweigert wird. Die Teilnehmer müssen damit rechnen, in Abschiebehaft genommen und mit dem nächstmöglichen Flugzeug an den Ausgangsflughafen zurückgebracht zu werden. Teile des Westjordanlandes sollten Sie ohne ortskundige Begleitung nicht besuchen. Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat.
Israel
Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen. In der Nacht auf den 5. April 2012 schlug in einem unbewohnten Gebiet der Stadt Eilat im Süden Israels eine Grad-Rakete ein. Personen kamen nicht zu Schaden. Am 18. August 2011 ist es im Süden Israels, nahe der israelisch-ägyptischen Grenze, zu mehreren koordinierten Terroranschlägen auf Busse und PKWs gekommen. Es wird vermutet, dass die Angreifer aus dem Sinai nach Israel eingedrungen sind. Es gab 8 Tote und über 30 Verletzte. Einen vergleichbaren Vorfall gab es zuletzt 2008. Es wird daher dazu geraten, Fahrten entlang der israelisch-ägyptischen Grenze zu vermeiden und auf alternative Routen auszuweichen. Am 23. März 2011 detonierte eine Bombe in der Nähe des zentralen Busbahnhofs in Jerusalem. Dabei wurden mehr als 30 Personen verletzt, eine davon tödlich. Es gibt derzeit keine konkreten Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern. Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren. Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Es kommt aber immer wieder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium, zuletzt mit besonders hoher Intensität zwischen dem 9. und 13. März 2012. U.a. kam es zu Personen- und Sachschäden in den Städten Ashkelon, Ashdod und Beer Sheva. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird abgeraten.
Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 29. November 2011 wurden vier Raketen aus dem Libanon auf den Norden Israels abgeschossen, bei denen es zu Sachschäden kam.
Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Israel stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Peru (gültig seit 05.04.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Peru informieren:
Auszug:
"Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden. Auf der Panamericana (Hauptverbindung Nord - Süd) wird seit einiger Zeit, besonders in den Regionen um Ica und Arequipa, ein Anstieg der Überfälle auf Überlandbusse registriert. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen. In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung Taxifahrer mit involviert waren. Besonders in den touristisch beliebten Orten gibt es regelmäßige Fälle von "Expresskidnappings". Dabei werden die Opfer meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird u. a. mit ihren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken in Lima, Cusco und Arequipa. Zumeist kann in den Bars und Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Auch die Türsteher vor Diskotheken kennen häufig zuverlässige Taxifahrer. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit den Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, ein Taxi von der Straße zu nehmen. Es wird daher grundsätzlich empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Ausweis sichtbar im Taxi hängt. Nach der Ankunft am Flughafen Lima werden leider immer wieder Touristen während des Taxitransfers oder bei Ankunft am Fahrtziel beraubt, oft sind die Taxifahrer beteiligt. Deshalb wird geraten, für den Flughafentransfer vom Flughafen Limas ("Jorge Chavez") nach Lima ein Taxi bei den drei innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen Taxigesellschaften (CMV Taxi Remisse Ejecutiv, MITSUTAXI und GREEN TAXI, http://www.lap.com.pe/lap_portal/taxis.html) zu bestellen und stets wachsam zu sein.
Es wird ferner empfohlen:
- Immer Aufmerksamkeit walten zu lassen, möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen aufzuhalten
- Bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren
- Bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon) zu achten
- Bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen; Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels
- Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur die benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reiseschecks und Dokumente im Hotelsafe zu hinterlegen
- Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen
- Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren etc. zu vermeiden
- Armenviertel in Großstädten zu meiden
- Wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten
- Jede Berührung mit Drogen aller Art zu unterlassen (hohe Strafen, s. u.), Vorsicht walten zu lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen
- Nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen zu lassen
- Sich für Fragen und Hilfe an Ihren Reiseleiter und/oder die Touristenauskunft und ggf. Polizei zu wenden"
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Peru stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.Sicherheitshinweis Kenia (gültig seit 21.03.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Kenia informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Eine erhöhte Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen und Entführungen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias, in der Küstenregion nördlich von Malindi sowie auf den Straßen in die Nordostprovinz und die nördliche Küstenprovinz. Am 11. September 2011 wurden zwei britische Staatsangehörige in einer Ferienanlage nördlich von Lamu, nahe der Grenze zu Somalia, überfallen. Der Mann wurde getötet, die Frau nach Somalia verschleppt. Sie kam erst am 21. März 2012 wieder frei. Am 1. Oktober 2011 wurde eine Französin von ihrem Privathaus auf Manda Island (gegenüber Lamu Island) von einer Gruppe entführt und ebenfalls nach Somalia verschleppt, wo sie zwischenzeitlich verstarb. Beide Angriffe wurden auf dem Seeweg mit Schnellbooten durchgeführt. Häuser und Hotelanlagen mit direktem Meerzugang sind daher besonders gefährdet. Obwohl die kenianische Regierung ihre Sicherheitspräsenz in der Küstenregion deutlich verstärkt hat, wird von Reisen in die genannten Gebiete weiterhin abgeraten.
Ebenso sollten Reisen, die näher als etwa 100 km an die somalische Grenze heranführen, vor dem Hintergrund des derzeitigen kenianischen militärischen Vorgehens gegen die al-Shabaab-Miliz im Süden Somalias sowie der fortgesetzten Gefahr von Überfällen somalischer Banditen vermieden werden. Aufgrund der Sicherheitslage wird auch vom Besuch des Flüchtlingslagers Dadaab dringend abgeraten.
Die somalische al-Shabaab-Miliz droht in Reaktion auf Operationen des kenianischen Militärs in Südsomalia mit Vergeltungsaktionen in Kenia (ausdrücklich auch in Nairobi und anderen Städten). Seit Oktober 2011 kam es in Nairobi und Mombasa zu mehreren kleineren Anschlägen, teilweise mit Todesopfern. Seit dem Jahreswechsel 2011/2012 gab es zudem mehrere Sprengstoffanschläge in Orten nahe der somalischen Grenze (Mandera, Wajir, Gerille), die sich v. a. gegen kenianische Sicherheitskräfte richteten.
Ferner werden sporadische kriminelle Aktivitäten auch im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in den Regionen Massai Mara, des Natron-Sees, Namanga und des Amboseli-Parks gemeldet."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Kenia stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0.14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0.42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030-50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Japan (gültig seit 08.03.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Hinweises des Auswärtigen Amts für Japan informieren:
Auszug:
"Teilreisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der engeren Region um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Am 11. März 2011 gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ) ereignete sich im Nordosten Japans ca. 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokyo ein schweres Seebeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. Mehrere Blöcke des Atomkraftwerks Fukushima I (250 km nördlich von Tokyo an der Pazifikküste) wurden durch das Erdbeben, den Tsunami und nachfolgende Explosionen schwer beschädigt. Im Dezember 2011 war die endgültige Stilllegung des Atomkraftwerks ("Cold Shutdown") erfolgreich. Die Bemühungen um die Eingrenzung der verbliebenen Gefährdungen dauern an. Aus radiologischer Sicht ist ein Aufenthalt, außer in den gesperrten Gebieten in ganz Japan unbedenklich.
Bei den gesperrten Gebieten handelt es sich um
- den von der japanischen Regierung festgelegten 20-km-Umkreis um das Kernkraftwerk sowie
- das gesamte Gebiet der außerhalb dieses Umkreises gelegenen Ortschaft von Iitate sowie um Teile der Ortschaften von Katsurao, Minamisoma und Kawamata.
Weil eine Veränderung der radiologischen Situation am AKW Fukushima I zwar unwahrscheinlich, aber nicht völlig ausgeschlossen ist, wird empfohlen die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der japanischen Behörden sollten unbedingt befolgt werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Botschaft Tokio unter http://www.tokyo.diplo.de/Vertretung/tokyo/de/002__Krise/1__Kriseninformationen.html Zu kerntechnischen Fragen informiert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:http://www.bmu.de
Allgemeine Reiseinformationen
Naturkatastrophen
Japan ist das erdbebenreichste Land der Erde. Im Jahresdurchschnitt werden rund 1.500 Beben seismisch registriert, von denen mehrere auch in Tokyo deutlich wahrgenommen werden können.
Süd- und Westjapan werden im Spätsommer häufig von Taifunen heimgesucht. Überschwemmungen und Erdrutsche können zu Schäden führen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Japan stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Dominikanische Republik (gültig seit 29.02.2012)
Liebe Reisegäste,
die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für die Dominikanische Republik informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Seit Mitte Dezember lässt sich eine erhöhte seismische Aktivität im Raum Puerto Rico/Hispaniola feststellen. Drei Erdbeben erreichten eine Stärke von mehr als 5,0 auf der Richterskala, richteten jedoch nur geringe Sachschäden an. Als Folge der andauernden Cholera-Epidemie im Nachbarland Haiti hat sich der Krankheitserreger auch in der Dominikanischen Republik ausgebreitet. Die Ansteckungsgefahr für Reisende in der Dominikanischen Republik ist ohne engen Kontakt zu Erkrankten, beispielsweise in Krankenhäusern, sehr gering. Cholera wird typischerweise über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Daher sind hier die üblichen Empfehlungen zur Vermeidung von Magen-Darminfektionen besonders zu beachten. Weitere Informationen hierzu sowie zur Cholera im Allgemeinen finden Sie im Abschnitt "Medizinische Hinweise" sowie in einem Merkblatt des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/01-Laender/Gesundheitsdienst/MerkblaetterListe_node.html)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Die Kriminalität im Land ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren, ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer. Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets - sofern vorhanden - in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden. Dominikaner tragen teilweise Handfeuerwaffen mit sich und setzen diese auch immer wieder im Konfliktfall als Drohmittel ein. Vermeiden Sie daher generell bei Meinungsverschiedenheiten oder bei Konflikten aggressives Auftreten."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise in die Dominikanische Republik stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Nepal (gültig seit 28.02.2012)
Liebe Reisegäste,die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Nepal informieren:
Auszug:
"Aktuelle Hinweise
Aufgrund der insgesamt instabilen politischen Lage muss weiterhin mit Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens und teilweise gewaltsamen Protestaktionen gerechnet werden, die u.a. auch zu heftigen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften führen können. Wegen der am 27.05.2012 auslaufenden Frist zur Erstellung einer Verfassung ist wieder vermehrt mit Streiks und Auseinandersetzungen zu rechnen. Am 27.02.2012 ereignete sich in Kathmandu in der Nähe des Sitzes mehrerer Ministerien ("Singha Durbar") wieder eine Bombenexplosion, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen. In der Vergangenheit kam es wiederholt zu größeren politischen Kundgebungen, General- und Transportstreiks und anderen Aktionen als Druckmittel politischer Kräfte. Immer wieder kommt es landesweit und auch in Kathmandu zu Bombenanschlägen. Es wird daher um äußerste Vorsicht gebeten, vor allem bei bekannten Sehenswürdigkeiten. Große Menschenansammlungen sollten gemieden werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Obwohl sich Anschläge und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer und Touristen richteten, sind Reisende in Nepal besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Die Lage bleibt weiterhin instabil. Unruhen sind zu keiner Zeit auszuschließen. Wer reist, sollte sich über die aktuelle Lage informiert halten, sich potentielle Gefährdungen bewusst machen und die folgenden Hinweise beachten: Vom 25. bis zum 28. März 2011 explodierten vier Sprengsätze in öffentlichen Verkehrsmitteln (Mini-Busse) im Terai (Grenzgebiet zu Indien). Ein Mensch wurde getötet und 44 weitere wurden verletzt. Es wird empfohlen, derzeit von der Benutzung öffentlicher Busse in der Terai-Region abzusehen. Im Terai (Grenzgebiet zu Indien) agieren weiterhin zahlreiche bewaffnete Gruppierungen in wechselnder Intensität. Von Reisen in das südöstliche Terai wird daher abgeraten. In den bei Touristen beliebten Stadtvierteln Kathmandus, vor allem im Bezirk "Thamel", ist es zu vereinzelten Übergriffen auf Frauen gekommen, die allein unterwegs waren. Es wird aus diesem Anlass empfohlen, nach Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig und umsichtig zu sein und ständig mit Begleitung unterwegs zu sein.
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Nepal stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.
Sicherheitshinweis Marokko (gültig seit 01.09.2011)
Liebe Reisegäste, die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Wortlaut des aktuellen Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amts für Marokko informieren:
Auszug:
"Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Sowohl kriminelle Banden als auch Al-Qaida im Maghreb (AQM) suchen derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung; in Algerien, Niger, Mali und Mauretanien kam es auch in jüngster Zeit zu Entführungen. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.
Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt rät daher dringend, immer auch die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise für Marokko
In vielen Staaten der arabischen Welt finden derzeit von breiten Bevölkerungsschichten getragene Protestaktionen statt, die sich gegen die jeweiligen Regierungen richten.
Auch in Marokko ist es in jüngster Zeit in einigen Städten zu Demonstrationen und zum Teil auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Reisenden wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden sowie besondere Vorsicht walten lassen. Darüber hinaus wird geraten, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen."
Bei Fragen zu Ihrer gebuchten Reise nach Marokko stehen Ihnen unsere Reiseberater gerne täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer: 0 180 5 - 11 09 06 zur Verfügung. (€ 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, hiervon abweichende Mobilfunknetzpreise bis zu € 0,42/Min. möglich).
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit auf Reisen erhalten Sie auch direkt beim Auswärtigen Amt unter der Telefon-Nummer: 030 - 50000 oder im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de/.














